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Fall Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk: Berufsbezogene rechtliche Vorschriften, technische Normen und Regeln

Fall – Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk: Berufsbezogene rechtliche Vorschriften, technische Normen und Regeln

Martin Winkler
Fall für Vertrag zwischen Steinmetz (Unternehmer) und Besteller
Fragen für Vertrag zwischen Steinmetz (Unternehmer) und Besteller

Linksammlung

BGB

VOB/C (kostenpflichtig)

Friedhofsordnung der Evang.-Luth. Gesamtkirchengemeinde Bayreuth

BIV-RichtlinieErstellung und Prüfung von Grabmalanlagen

Lösung - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Lösung – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Fall für Vertrag zwischen Steinmetz (Arbeitgeber) und Arbeitnehmer mit Arbeitsschutz
Fragen für Vertrag zwischen Steinmetz (Arbeitgeber) und Arbeitnehmer mit Arbeitsschutz
Lösung - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Lösung – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Fall für Steinmetz und Verkehrsicherungspflichten
Fragen für Steinmetz und Verkehrsicherungspflichten
Lösung - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Lösung – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
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Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk: Berufsbezogene rechtliche Vorschriften, technische Normen und Regeln Teil 2

Teil 2 – Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk: Berufsbezogene rechtliche Vorschriften, technische Normen und Regeln

Technische Normen und Regeln - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Technische Normen und Regeln – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Auflistung einiger technischer Normen und Regeln - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Auflistung einiger technischer Normen und Regeln – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Technische Generalklauseln - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Technische Generalklauseln – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Die anerkannten Regeln der Technik - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Die anerkannten Regeln der Technik – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Stand der Technik - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Stand der Technik – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Stand der Technik - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Stand der Technik – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Stand von Wissenschaft und Technik - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Stand von Wissenschaft und Technik – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Grafik technische Generalklauseln - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Grafik technische Generalklauseln – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Rechtliche Bedeutung technischer Normen und Regeln
Rechtliche Bedeutung technischer Normen und Regeln
Rechtliche Bedeutung technischer Normen und Regeln
Sachmangel als Beispiel eines unbestimmten Rechtsbegriffs - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Sachmangel als Beispiel eines unbestimmten Rechtsbegriffs – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Sachmangel als Beispiel eines unbestimmten Rechtsbegriffs - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Sachmangel als Beispiel eines unbestimmten Rechtsbegriffs – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
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Sachmangel als Beispiel eines unbestimmten Rechtsbegriffs – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
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Sachmangel als Beispiel eines unbestimmten Rechtsbegriffs – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
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Sachmangel als Beispiel eines unbestimmten Rechtsbegriffs – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
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Sachmangel als Beispiel eines unbestimmten Rechtsbegriffs - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
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DIN- und EN-Normen für Steinmetz- und Steinbildhauermeister
DIN- und EN-Normen für Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Verhältnis der Normung zu den anerkannten Regeln der Technik
Verhältnis der Normung zu den anerkannten Regeln der Technik
Verhältnis der Normung zu dem Stand der Technik
Verhältnis der Normung zu dem Stand der Technik
Verhältnis der Normung zu dem Stand der Technik - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Verhältnis der Normung zu dem Stand der Technik – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Verhältnis der Normung zu dem Stand von Wissenschaft und Technik - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Verhältnis der Normung zu dem Stand von Wissenschaft und Technik – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Verhältnis der Normung zu dem Stand von Wissenschaft und Technik - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Verhältnis der Normung zu dem Stand von Wissenschaft und Technik – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Verhältnis der Normung zu dem Stand von Wissenschaft und Technik - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Verhältnis der Normung zu dem Stand von Wissenschaft und Technik – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Europäische Normen (EN)  - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Europäische Normen (EN) – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Einhaltung von Normen - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Einhaltung von Normen – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
BGR-Richtlinien - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
BGR-Richtlinien – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
GUV-Regelungen - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
GUV-Regelungen – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Berufsgenossenschaft - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Berufsgenossenschaft – Steinmetz- und Steinbildhauermeister

Linksammlung für die Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk – Teil 4

DGUV-Vorschriften

BG-Bau-Vorschriften

Berufsgenossenschaft - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Berufsgenossenschaft – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Berufsgenossenschaft - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Berufsgenossenschaft – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Berufsgenossenschaft - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Berufsgenossenschaft – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
CE-Kennzeichnung - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
CE-Kennzeichnung – Steinmetz- und Steinbildhauermeister

Linksammlung für die Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk – Teil 5

Verordnung (EU) Nummer 305/2011 des europäischen Parlaments und des Rates vom 9. März 2011 zur Festlegung harmonisierter Bedingungen für die Vermarktung von Bauprodukten (europäische Bauproduktenverordnung)

Europäische Mauersteinnormen der Normenreihe DIN EN 771

Europäische Bauproduktenverordnung - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Europäische Bauproduktenverordnung – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Rechtsfolgen falscher CE-Kennzeichnungen - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Rechtsfolgen falscher CE-Kennzeichnungen – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Merkblätter und Richtlinien - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Merkblätter und Richtlinien – Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Richtlinien für Grabmale - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Richtlinien für Grabmale – Steinmetz- und Steinbildhauermeister

Linksammlung für die Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk – Teil 6

Stand 15.10.2020:

BIV-RichtlinieErstellung und Prüfung von Grabmalanlagen

TA-Grabmal

Richtlinien für Grabmale - Steinmetz- und Steinbildhauermeister
Richtlinien für Grabmale – Steinmetz- und Steinbildhauermeister

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Familienrecht Fragen und Antworten

Fragen und Antworten für Väter

1. Umgangsrecht:

1.1 Welche Rechte und Pflichten haben Kind und Vater und Mutter?

Das Gesetz ist hier eindeutig:
Recht: „Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt.“
Pflicht: „Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert.“
(Umgangsrecht, § 1684 BGB).
Keine Kindeswohlgefährdung: Das Wohl des Kindes steht an 1. Stelle! Bei einer möglichen Kindeswohlgefährdung muss das Familiengericht und das Jugendamt einschreiten. Wenn das körperliche, geistige oder seelische Wohl eines Kindes bedroht ist, muss der Staat handeln. Vater und Mutter werden überprüft, ob sie überhaupt gewillt und fähig sind, die Gefahr für ihr Kind abzuwenden
(Kindeswohlgefährdung, § 1666 BGB, § 8a SGB VIII).

Tipps rund um das Kindeswohl: Dipl.-Psych. Osterhold Lederle von Eckardstein, Dipl.-Psych. Renate Niesel, Dr. Joseph Salzgeber, Uwe Schönfeld; Eltern bleiben Eltern, Hilfen für Kinder bei Trennung und Scheidung; Herausgeber: Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. (DAJEB).

1.2 Welche verschiedenen Umgangsmodelle gibt es?

Residenzmodell: Der gewöhnliche Aufenthalt des Kindes ist bei einem Elternteil. Der andere Elternteil hat ein Umgangsrecht. Bei älteren Kinder findet der Umgang regelmäßig 14-tägig von Freitag bis Sonntag statt. Die Ferien und hohen Festtage werden geteilt. Der Umgang wird bei Kleinkindern häufiger und kürzer sein. Sollten Besonderheiten (zum Beispiel: der umgangsberechtigte Elternteil wohnt weit entfernt oder hat einer Schichtarbeit) vorliegen, wird die Umgangsregelung angepasst.

Wechselmodell: Der Umgang wird im Wechsel wahrgenommen. Nach Möglichkeit sollte sich das Kind bei jedem Elternteil gleich lang aufhalten.

Nestmodell: Das Kind bleibt in der gewohnten Umgebung und die Eltern betreuen es abwechselnd.

Auch andere Modelle sind möglich. Zum Beispiel kann es einem älteren, verständigen Kind auch überlassen werden, seine Umgangszeiten selbst zu bestimmen.

1.3 Bei welchem Modell haben die Väter tatsächlich die Möglichkeit ihr Umgangsrecht zu erhalten?

Bei jedem Modell haben Väter ein Umgangsrecht und können es auch durchsetzen. Auch der gewöhnliche Aufenthalt des Kindes kann beim Vater sein. Es kommt immer auf die besonderen Umstände an. Der Lebenssachverhalt zwischen Kind und Vater und Mutter ist zu ermitteln und zu verstehen.

1.4 Welcher Zusammenhang besteht zwischen Aufenthaltsberechtigung und Umgangsrecht mit dem Kind?

Zunächst muss festgestellt werden, welche Aufenthaltsberechtigung erlangt werden soll. Es ist zwischen EU-Bürger bzw. gleichgestellten Bürgern und Bürgern außerhalb der EUzu unterscheiden.
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat hierzu eine gute Übersicht gegeben.

Der biologische ausländische Vater eines deutschen Kindes hat ein Recht auf Umgang mit seinem Kind. Das gilt auch, wenn er noch kein Vater-Kind-Verhältnis aufbauen konnte. Wenn es dem Kindeswohl dient, muss es dem Vater ermöglicht werden, eine familiäre Beziehung herzustellen. Das kann auch aufgrund einer Duldung in der Bundesrepublik Deutschland (ohne Aufenthaltserlaubnis) geschehen.
Art. 8 Europäischen Menschenrechtskonvention.

1.5 Wie lange dauert eine gerichtliche Entscheidung über das Umgangsrecht, wenn sich Vater und Mutter nicht einigen?


Die Dauer eines gerichtlichen Verfahrens ist sehr unterschiedlich. Das Familiengericht hat das gesetzliche Beschleunigungsgebot in Umgangssachen zu beachten (§ 155 FamFG).
Bei einem Umgangsprozess wirken viele Personen mit:

das Kind,
der oder die Richter,
der Vater,
die Mutter und weitere Beteiligte (z.B. Geschwister),
der Verfahrensbeistand für Kind, § 158 FamFG,
das Jugendamt, § 162 FamFG,
evt. der Umgangspfleger, § 1684 BGB,
evt. der Sachverständige, § 163 FamFG und Zeugen.

Eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit mit dem zuständigen Jugendamt ist zu empfehlen. Das Jugendamt soll über das Kindeswohl wachen. Es kann auch Empfehlungen und Hinweise geben.

Die Prozessdauer ist abhängig von der Art des gestellten Antrages. Im Rahmen einer einstweiligen Anordnung erfolgt nur eine summarische, zusammenfassende Überprüfung des Lebenssachverhaltes und des Kindeswohles. Erst in einem Hauptverfahren kommt es zu einer umfassenden Beweiserhebung und Beweiswürdigung. Weiterhin können Rechtsmittel eingelegt werden.

Das alles wirkt sich auf die Prozessdauer aus. Bei einer feststehenden Kindeswohlgefährdung kann das zuständige Jugendamt und das Familiengericht sofort eingreifen. Sollte ein Sachverständigengutachten nötig sein, so kann sich ein Verfahren schon in der I. Instanz monatelang hinziehen.

Beispiel: 771 Tage. Ein Umgangsverfahren, das am 6.3.2013 vor dem Familiengericht Paderborn begann, endete am 17.7.2015 vor dem Oberlandesgericht Hamm (6 UF 177/13), nachdem eine wegweisende Entscheidung vor dem Bundesverfassungsgericht am 19.11.2014 ergangen ist (BVerfG 1 BvR 1178/14), dauerte 2 Jahre, 4 Monate und 14 Tage. Die extrem prägende Zeit des ersten Lebensjahrs war dann für dieses Kind vorbei.

1.6 Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf das Umgangsrecht?

Die Corona Pandemie hat auf das Umgangsrecht grundsätzlich keiner Auswirkung. Jedoch sind einige Besonderheiten zu beachten. Eine gute Zusammenstellung ist beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zu finden.

Bildnachweis: Vielen Dank an cocoparisienne.

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Allgemein

Intro für RECHT | SAUER

Intro für RECHT | SAUER
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Katzen und andere Antworten auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Magnolie

Magnolie, Foto von https://de-de.facebook.com/FotografieTiniW/

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Abkürzungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

  1. BGB – Bürgerliches Gesetzbuch
  2. ff. – (und) die Folgenden
  3. GG – Grundgesetz
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Fachoberschule Sachsen - Rechtskunde Klassenstufe 12 Lernbereich mit Wahlpflichtcharakter 3: Streit ums Erbe

Lösung Fall A

Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Den Fall A in Abschnitte aufgeteilen und verstehen.
Prüfungsreihenfolge

Prüfung: 1. Letztwillige Verfügung

§ 1922 BGB Gesamtrechtsnachfolge

(1) Mit dem Tode einer Person (Erbfall) geht deren Vermögen (Erbschaft) als Ganzes auf eine oder mehrere andere Personen (Erben) über.

(2) Auf den Anteil eines Miterben (Erbteil) finden die sich auf die Erbschaft beziehenden Vorschriften Anwendung.

§ 1937 Erbeinsetzung durch letztwillige Verfügung

Der Erblasser kann durch einseitige Verfügung von Todes wegen (Testament, letztwillige Verfügung) den Erben bestimmen.

Zwischenergebnis 1: Leon hat keine Verfügung von Todes wegen angefertigt (§ 1937 BGB). Damit gilt die gesetzliche Erbfolge (§§ 1922 ff. BGB).

Zwischenergebnis 1

Prüfung: 2. Ehegatte

Leonie

§ 1933 Ausschluss des Ehegattenerbrechts

Das Erbrecht des überlebenden Ehegatten … ist ausgeschlossen, wenn zur Zeit des Todes des Erblassers die Voraussetzungen für die Scheidung der Ehe gegeben waren und der Erblasser die Scheidung beantragt oder ihr zugestimmt hatte. …

Zwischenergebnis 2: Leonie und Leon sind geschieden. Damit hat Leonie keinen Erbanspruch.

Die geschiedene Ehefrau Leonie wird in der gesetzlichen Erbfolge nicht berücksichtigt.
Die geschiedene Ehefrau Leonie wird nicht berücksichtigt.

Prüfung: 3. Erbordnungen

Martha und Ben

§ 1930 Rangfolge der Ordnungen

Ein Verwandter ist nicht zur Erbfolge berufen, solange ein Verwandter einer vorhergehenden Ordnung vorhanden ist.

§ 1924 Gesetzliche Erben erster Ordnung

(1) Gesetzliche Erben der ersten Ordnung sind die Abkömmlinge des Erblassers.

§ 1925 Gesetzliche Erben zweiter Ordnung

(1) Gesetzliche Erben der zweiten Ordnung sind die Eltern des Erblassers und deren Abkömmlinge.

Zwischenergebnis 3: Martha und Ben gehören der 2. Ordnung an und können, da Verwandte der 1. Ordnung (z.B. Samuel) vorhanden sind, nicht erben.

Die erste Ordnung geht der zweiten Ordnung bei der Erbfolge vor.
Die erste Ordnung geht der zweiten Ordnung vor.

Prüfung: 4. Stämme (Linien)

In der 1. Ordnung sind 4 Kinder und damit möglicherweise 4 Stämme vorhanden (§ 1924 BGB).

4.1 Tessa

§ 1953 Wirkung der Ausschlagung

(1) Wird die Erbschaft ausgeschlagen, so gilt der Anfall an den Ausschlagenden als nicht erfolgt.

(2) Die Erbschaft fällt demjenigen an, welcher berufen sein würde, wenn der Ausschlagende zur Zeit des Erbfalls nicht gelebt hätte; …

§ 1924 Gesetzliche Erben erster Ordnung

(3) An die Stelle eines zur Zeit des Erbfalls nicht mehr lebenden Abkömmlings treten die durch ihn mit dem Erblasser verwandten Abkömmlinge (Erbfolge nach Stämmen).

Zwischenergebnis 4: Tessa hat die Erbschaft ausgeschlagen und fällt damit gemäß § 1953 BGB aus. Tessa hat keine Abkömmlinge und folglich ist dieser Stamm erloschen. Es bleiben 3 Stämme, auf die das Erbe zu verteilen ist.

Mit dem Ausschlagen des Erbes und keinen eigenen Abkömmlingen erlischt der Stamm.
Mit dem Ausschlagen des Erbes und keinen eigenen Abkömmlingen erlischt der Stamm.

4.2 Samuel, Elke und Emma

§ 1924 Gesetzliche Erben erster Ordnung

(2) Ein zur Zeit des Erbfalls lebender Abkömmling schließt die durch ihn mit dem Erblasser verwandten Abkömmlinge von der Erbfolge aus.

(4) Kinder erben zu gleichen Teilen.

Zwischenergebnis 5: Für den Stamm nach dem Sohn Samuel ist nur dieser Erbe gemäß § 1924 BGB. Elke und Emma sind ausgeschlossen. Samuel erhält 1/3 der Erbschaft.

Ein naher Abkömmling geht einem entfernteren Abkömmling im gleichen Stamm vo
Ein naher Abkömmling geht einem entfernteren Abkömmling im gleichen Stamm vor.

4.3 Simon und Ernestine

§ 1924 Gesetzliche Erben erster Ordnung

(3) An die Stelle eines zur Zeit des Erbfalls nicht mehr lebenden Abkömmlings treten die durch ihn mit dem Erblasser verwandten Abkömmlinge (Erbfolge nach Stämmen)…

Zwischenergebnis 6: Der Sohn Simon ist bereits verstorben. Gemäß § 1924 BGB tritt Ernestine an seine Stelle. Ernestine erhält 1/3 der Erbschaft.

Der Erbanteil bleibt im Stamm solange im Stamm noch Abkömmlinge vorhanden sind.
Der Erbanteil bleibt im Stamm solange im Stamm noch Abkömmlinge vorhanden sind.

4.4 Theresa, Emil und Erica

§ 1953 Wirkung der Ausschlagung

(1) Wird die Erbschaft ausgeschlagen, so gilt der Anfall an den Ausschlagenden als nicht erfolgt.

(2) Die Erbschaft fällt demjenigen an, welcher berufen sein würde, wenn der Ausschlagende zur Zeit des Erbfalls nicht gelebt hätte; …

Zwischenergebnis 7: Theresa entfällt für eine Erbschaft gemäß § 1953 BGB. Emil und Erica treten an ihrer Stelle. Emil erhält 1/6 und Erica erhält ebenfalls 1/6 der Erbschaft.

Trotz Ausschlagen des Erbanteils bleibt der Anteil im Stamm solange Abkömmlinge vorhanden sind.
Trotz Ausschlagen des Erbanteils bleibt der Anteil im Stamm solange Abkömmlinge vorhanden sind.

Ergebnis: Die Miterbengemeinschaft besteht aus Samuel (1/3), Ernestine (1/3), Emil (1/6) und Erica (1/6).

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Katzen und andere Antworten auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

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Fachoberschule Sachsen - Rechtskunde Klassenstufe 12 Lernbereich mit Wahlpflichtcharakter 3: Streit ums Erbe

Gruppenarbeit – Erbrecht

Gesetzliche Erbfolge

Fall A: Leon und Leonie heirateten 1980 und ließen sich 2000 scheiden. 2019 stirbt Leon. Seine Mutter Martha und sein Bruder Ben leben zu diesem Zeitpunkt. Weiterhin hinterlässt Leon seinen Sohn Samuel mit dessen Kindern Elke und Emma. Sein weiterer Sohn Simon ist bereits verstorben. Simon ist der Vater von Ernestine. Leons Tochter Theresa hat Emil und Erica zur Welt gebracht. Sowohl Theresa als auch Tessa, eine weitere Tochter von Leon, schlagen die Erbschaft aus. Eine letztwillige Verfügung liegt nicht vor.

Wer erbt mit welchen Erbquoten? Bitte gebe die Erbquoten in Bruchteilen an (nicht in Prozenten).

Lösung Fall A

Fall B: Finn stirbt 2019 ohne eine letztwillige Verfügung. Er war unverheiratet und hinterlässt seine Mutter Miriam, seinen Sohn Silas, seinen Bruder Benjamin mit dessen Töchter Nadine und Nina, Nikolas, der Sohn seines vorverstorbenen Bruders Baldur, und Henry, seinen Halbbruder mütterlicherseits. Die Erbschaft wird von Silas ausgeschlagen.

Wer erbt mit welchen Erbquoten? Bitte gebe die Erbquoten in Bruchteilen an (nicht in Prozenten).

Fall C: 2019 stirbt Joachim ohne eine letztwillige Verfügung. Er hat keine Kinder. Die Eltern von Joachim sind vorverstorbenen. Sein Bruder Bert ist ebenfalls kinderlos, seine Schwester Susanne hat eine Tochter Nancy und einen Sohn Norman. Weiterhin ist Hans, der Halbbruder väterlicherseits, und Hildegard, die Halbschwester mütterlicherseits noch da. Hildegard hat zwei Kinder, Natalie und Norbert. Hildegard hatte die Erbschaft ausgeschlagen.

Wer erbt mit welchen Erbquoten? Bitte gebe die Erbquoten in Bruchteilen an (nicht in Prozenten).

Fall D: Rita stirbt 2019 ohne eine letztwillige Verfügung. Gabriele wird von ihren beiden Großmüttern Gertraud und Gerda überlebt. Weiterhin leben Ritas Onkel mütterlicherseits Oskar und dessen Halbbruder Otto, der von derselben Großmutter Gertraud abstammt. Ritas Halbschwester Hannelore, die von dem Großvater mütterlicherseits abstammt, ist verstorben. Väterlicherseits leben Ritas Tante Theodora sowie ihre Cousinen Conny und Cora, die von Ritas vorverstorbenem Onkel Olaf abstammen Cora ist zugleich die Tochter von Hannelore.

Wer erbt mit welchen Erbquoten? Bitte gebe die Erbquoten in Bruchteilen an (nicht in Prozenten).

Fall E: Iris verstirbt 2019. Sie hinterlässt ihren Ehemann Manny. Mit ihm hat sie die gemeinsame Tochter Tara. Ihre weitere gemeinsame Tochter Tilly ist leider verstorben, sie hatte 2 Söhne Erwin und Egbert. Weiterhin leben die Brüder von Iris Bernd und Billy sowie ihr Halbbruder mütterlicherseits Harald. Iris hat keine letztwillige Verfügung getroffen. Sie lebte in einer Zugewinngemeinschaft mit Manny. Tara, Erwin und Egbert schlagen die Erbschaft aus.

Wer erbt mit welchen Erbquoten? Bitte gebe die Erbquoten in Bruchteilen an (nicht in Prozenten).

Fall F: Iris verstirbt 2019. Sie hinterlässt ihren Ehemann Manny. Mit ihm hat sie die gemeinsame Tochter Tara. Ihre weitere gemeinsame Tochter Tilly ist leider verstorben, sie hatte 2 Söhne Erwin und Egbert. Weiterhin leben die Brüder von Iris Bernd und Billy sowie ihr Halbbruder mütterlicherseits Harald. Iris hat keine letztwillige Verfügung getroffen. Sie vereinbarte mit Manny Gütertrennung.

Wer erbt mit welchen Erbquoten? Bitte gebe die Erbquoten in Bruchteilen an (nicht in Prozenten).

Bürgerliches Gesetzbuch (Auszug)

§ 1363 Zugewinngemeinschaft

(1) Die Ehegatten leben im Güterstand der Zugewinngemeinschaft, wenn sie nicht durch Ehevertrag etwas anderes vereinbaren. …

§ 1371 Zugewinnausgleich im Todesfall

(1) Wird der Güterstand durch den Tod eines Ehegatten beendet, so wird der Ausgleich des Zugewinns dadurch verwirklicht, dass sich der gesetzliche Erbteil des überlebenden Ehegatten um ein Viertel der Erbschaft erhöht; hierbei ist unerheblich, ob die Ehegatten im einzelnen Falle einen Zugewinn erzielt haben. …

§ 1922 Gesamtrechtsnachfolge

(1) Mit dem Tode einer Person (Erbfall) geht deren Vermögen (Erbschaft) als Ganzes auf eine oder mehrere andere Personen (Erben) über.

(2) Auf den Anteil eines Miterben (Erbteil) finden die sich auf die Erbschaft beziehenden Vorschriften Anwendung.

§ 1923 Erbfähigkeit

(1) Erbe kann nur werden, wer zur Zeit des Erbfalls lebt. …

§ 1924 Gesetzliche Erben erster Ordnung

(1) Gesetzliche Erben der ersten Ordnung sind die Abkömmlinge des Erblassers.

(2) Ein zur Zeit des Erbfalls lebender Abkömmling schließt die durch ihn mit dem Erblasser verwandten Abkömmlinge von der Erbfolge aus.

(3) An die Stelle eines zur Zeit des Erbfalls nicht mehr lebenden Abkömmlings treten die durch ihn mit dem Erblasser verwandten Abkömmlinge (Erbfolge nach Stämmen).

(4) Kinder erben zu gleichen Teilen.

§ 1925 Gesetzliche Erben zweiter Ordnung

(1) Gesetzliche Erben der zweiten Ordnung sind die Eltern des Erblassers und deren Abkömmlinge.

(2) Leben zur Zeit des Erbfalls die Eltern, so erben sie allein und zu gleichen Teilen.

(3) Lebt zur Zeit des Erbfalls der Vater oder die Mutter nicht mehr, so treten an die Stelle des Verstorbenen dessen Abkömmlinge nach den für die Beerbung in der ersten Ordnung geltenden Vorschriften. Sind Abkömmlinge nicht vorhanden, so erbt der überlebende Teil allein. …

§ 1926 Gesetzliche Erben dritter Ordnung

(1) Gesetzliche Erben der dritten Ordnung sind die Großeltern des Erblassers und deren Abkömmlinge.

(2) Leben zur Zeit des Erbfalls die Großeltern, so erben sie allein und zu gleichen Teilen.

(3) Lebt zur Zeit des Erbfalls von einem Großelternpaar der Großvater oder die Großmutter nicht mehr, so treten an die Stelle des Verstorbenen dessen Abkömmlinge. Sind Abkömmlinge nicht vorhanden, so fällt der Anteil des Verstorbenen dem anderen Teil des Großelternpaars und, wenn dieser nicht mehr lebt, dessen Abkömmlingen zu. …

(5) Soweit Abkömmlinge an die Stelle ihrer Eltern oder ihrer Voreltern treten, finden die für die Beerbung in der ersten Ordnung geltenden Vorschriften Anwendung.

§ 1927 Mehrere Erbteile bei mehrfacher Verwandtschaft

Wer in der ersten, der zweiten oder der dritten Ordnung verschiedenen Stämmen angehört, erhält den in jedem dieser Stämme ihm zufallenden Anteil. Jeder Anteil gilt als besonderer Erbteil.

§ 1930 Rangfolge der Ordnungen

Ein Verwandter ist nicht zur Erbfolge berufen, solange ein Verwandter einer vorhergehenden Ordnung vorhanden ist.

§ 1931 Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten

(1) Der überlebende Ehegatte des Erblassers ist neben Verwandten der ersten Ordnung zu einem Viertel, neben Verwandten der zweiten Ordnung … zur Hälfte der Erbschaft als gesetzlicher Erbe berufen. …

(3) Die Vorschrift des § 1371 bleibt unberührt.

(4) Bestand beim Erbfall Gütertrennung und sind als gesetzliche Erben neben dem überlebenden Ehegatten ein oder zwei Kinder des Erblassers berufen, so erben der überlebende Ehegatte und jedes Kind zu gleichen Teilen; …

§ 1933 Ausschluss des Ehegattenerbrechts

Das Erbrecht des überlebenden Ehegatten sowie das Recht auf den Voraus ist ausgeschlossen, wenn zur Zeit des Todes des Erblassers die Voraussetzungen für die Scheidung der Ehe gegeben waren und der Erblasser die Scheidung beantragt oder ihr zugestimmt hatte. …

§ 1937 Erbeinsetzung durch letztwillige Verfügung

Der Erblasser kann durch einseitige Verfügung von Todes wegen (Testament, letztwillige Verfügung) den Erben bestimmen.

§ 1953 Wirkung der Ausschlagung

(1) Wird die Erbschaft ausgeschlagen, so gilt der Anfall an den Ausschlagenden als nicht erfolgt.

(2) Die Erbschaft fällt demjenigen an, welcher berufen sein würde, wenn der Ausschlagende zur Zeit des Erbfalls nicht gelebt hätte; …

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Katzen und andere Antworten auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest"

Spiegelbild einer Katze

Spatzen mit Katze
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Fachoberschule Sachsen - Rechtskunde Klassenstufe 12 Lernbereich 2: Rechte und Pflichten in der Familie LEXikon

LEXikonAPP: Familienrecht

Hier findest Du die LearningApp Familienrecht Teil1

Hier findest Du die LearningApp Familienrecht Teil 2

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Baurecht Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk: Berufsbezogene rechtliche Vorschriften, technische Normen und Regeln Teil 1

Teil 1 – Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk: Berufsbezogene rechtliche Vorschriften, technische Normen und Regeln

Der Kölner Dom und das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk gehören zusammen. Stein um Stein.
Vortrag Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk über „Berufsbezogene rechtliche Vorschriften, technische Normen und Regeln“.
Rahmenlehrplan
Qualifikation
Inhaltsangabe
Grafische Inhaltsangabe
Abkürzungsverzeichnis
Beispiel: Kölner Dom
BGB und VOB
Internet-Materialien

Linksammlung für die Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk – Teil 1

BGB, VOB/A, VOB/B

Exkurs: Vergabe- und Vertragshandbuch für die Baumaßnahmen des Bundes

Vertragstypen?

Werkvertrag § 631 BGB
Bauvertrag § 650a BGB
Verbraucherbauvertrag § 650i BGB
VOB/B-Vertrag
Werklieferungsvertrag § 650 BGB
Kaufvertrag § 433 BGB

Unterschied zwischen Werkvertrag und Werlieferungsvertrag
Unterschied zwischen Werkvertrag und Werlieferungsvertrag
Beispiel: Werkvertrag über eine Katze aus Wunsiedler Marmor
Werkvertrag
Hauptpflichten aus dem Wervertrag
Weitere Hauptpflicht aus Werkvertrag für Besteller

Sachmangel

Legaldefinition Sachmangel (BGB)
Legaldefinition Sachmangel (VOB/B)
Exkurs: Chronologischer Ablauf eines Werkvertrags

Vereinbarte Beschaffenheit?
Nach dem Vertrag vorausgesetzte Beschaffenheit?
Gewöhnliche Verwendung und Beschaffenheit, die üblich ist und zu erwarten ist?
Vereinbarte Beschaffenheit und anerkannte Regeln der Technik?

Bauaufsichtliche Vorschriften

Linksammlung für die Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk – Teil 2

Bayerische Bauordnung,

Bayerische Technische Baubestimmungen,

Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt): Technische Baubestimmungen

Definition Bauaufsicht:

  • Landesrecht
  • Vollzug des Bauordnungs- und Bauplanungsrechts
  • Zuständigkeit: Bauaufsichtsbehörden
Bayerische Bauaufsicht – Hierarchie
Aufgabe
Produkthaftung

Linksammlung für die Meisterprüfung im Steinmetz- und Steinbildhauer-Handwerk – Teil 3

Gesetz über die Haftung für fehlerhafte Produkte (Produkthaftungsgesetz)

Produktsicherheitsgesetz

Rechtliche Einordnung des Produkthaftungsgesetzes
§ 2 Produkthaftungsgesetz
§ 1 Absatz 1 Produkthaftungsgesetz
§ 1 Absatz 2 Produkthaftungsgesetz
Produkthaftungsgesetz-Fehler
Fehlerarten des Produkthaftungsgesetzes